Ernährungsstudie: Was Deutschen beim Essen am wichtigsten ist
Laut einer Ernährungsstudie ist Deutschen beim Essen am wichtigsten, dass es gut schmeckt. Auch gesund soll es sein. Nicht so relevant ist, ob sich Mahlzeiten schnell zubereiten lassen und wie viele Kalorien sie haben. 
Datum der Veröffentlichung: 25.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/SrdjanPav

Ernährungsstudie: Was Deutschen beim Essen am wichtigsten ist
Laut einer Ernährungsstudie ist Deutschen beim Essen am wichtigsten, dass es gut schmeckt. Auch gesund soll es sein. Nicht so relevant ist, ob sich Mahlzeiten schnell zubereiten lassen und wie viele Kalorien sie haben. 
Datum der Veröffentlichung: 25.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/SrdjanPav

Forschung: Risiko für Arteriosklerose steigt, wenn Cholesterinspiegel schon in jungen Jahren erhöht ist
Das Risiko für Arteriosklerose und damit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt, wenn der Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren erhöht ist. Zu diesem Ergebnis kommen bereits mehrere Studien. Forscherinnen und Forscher der Universität Cambridge konnten zudem in Tierversuchen mit Mäusen zeigen, dass eine wechselnd fettreiche Ernährung und schwankende Cholesterinwerte dabei besonders ungünstig sind. Mit diesem Wissen analysierte das Forscherteam die Daten einer großen finnischen Studie. Auch hier war dieser Effekt zu beobachten. „Das bedeutet, dass wir nicht bis später warten sollten, bevor wir anfangen, auf unsere Cholesterinwerte zu achten“, so Studienautor Prof. Dr. Ziad Mallat. 
Datum der Veröffentlichung: 15.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: J. Anthony / Stocksy United

Ist etwas rar, wird es oft besonders begehrt
Ob Schwein oder Rind: Im und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Europa kaum Fleisch zu essen. Diese Knappheit hatte Folgen für das spätere Essverhalten der Kriegskinder und ihrer Nachkommen, hat ein europäisches Forschungsteam herausgefunden. Fleischrationen gingen damals oft an die Söhne, die Mädchen erlebten den Hunger noch extremer, so die Erkenntnis. Deshalb kompensierten sie diesen Mangel in späteren Lebensjahren über. Diese Frauen – und deren Kinder – essen nicht nur häufiger Fleisch. Sie leiden im Vergleich zu Menschen, die nicht von Knappheit betroffen waren, auch öfter an typischen Krankheiten wie Übergewicht und Krebs. 
Datum der Veröffentlichung: 27.02.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/Enes Evren

Hinweise auf gesundes Altern durch viel pflanzliches Eiweiß auf den Speiseplan
Viel pflanzliches Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, erhöht die Chance, gesund zu altern. Hinweise darauf liefert die „Nurses’ Health Study“ aus den USA. In der 1976 begonnenen Studie wurden bislang insgesamt 48 762 Krankenschwestern im Alter von über 60 Jahren untersucht. Um zu klären, wie der Eiweißkonsum das Altern beeinflusst, wurden 3721 Frauen ausgewählt, die die Kriterien für gesundes Altern erfüllten. Sie haben weder chronische Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes noch ein chronisches Herz-Kreislauf-Leiden und sind weder psychisch noch geistig beeinträchtigt. Alle vier Jahre wurde bei ihnen der Eiweißkonsum erfasst. Es zeigte sich, dass Pflanzeneiweiß beispielsweise aus Hülsenfrüchten und Nüssen eine mögliche Rolle dabei spielt, gesund zu altern. 
Datum der Veröffentlichung: 07.02.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: Shutterstock/Luigi Giordano

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