Forschung: tägliche Wasser-Trinkmenge zu erhöhen und beim Abnehmen unterstützen
Die tägliche Wasser-Trinkmenge zu erhöhen, kann Menschen beim Abnehmen unterstützen und dem Wiederauftreten von Nierensteinen vorbeugen. Hinweise darauf gibt eine im JAMA Network Open veröffentlichte Übersichtsarbeit, in der ein Forschungsteam mehrere Studien zum Effekt des Wassertrinkens bei bestimmten Erkrankungen auswertete. Einzelne Studien zeigen, dass eine erhöhte Wasserzufuhr bei Migräne, Harnwegsinfektionen, Diabetes und Bluthochdruck helfen könnte. Wer eine fortgeschrittene Herzschwäche oder Nierenkrankheit hat, sollte die Trinkmenge mit Ärztin oder Arzt absprechen.
Datum der Veröffentlichung: 29.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: iStockphoto/Thai Liang Lim
Ernährungsstudie: Was Deutschen beim Essen am wichtigsten ist
Laut einer Ernährungsstudie ist Deutschen beim Essen am wichtigsten, dass es gut schmeckt. Auch gesund soll es sein. Nicht so relevant ist, ob sich Mahlzeiten schnell zubereiten lassen und wie viele Kalorien sie haben.
Datum der Veröffentlichung: 25.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/SrdjanPav
Ernährungsstudie: Was Deutschen beim Essen am wichtigsten ist
Laut einer Ernährungsstudie ist Deutschen beim Essen am wichtigsten, dass es gut schmeckt. Auch gesund soll es sein. Nicht so relevant ist, ob sich Mahlzeiten schnell zubereiten lassen und wie viele Kalorien sie haben.
Datum der Veröffentlichung: 25.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/SrdjanPav
Forschung: Risiko für Arteriosklerose steigt, wenn Cholesterinspiegel schon in jungen Jahren erhöht ist
Das Risiko für Arteriosklerose und damit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt, wenn der Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren erhöht ist. Zu diesem Ergebnis kommen bereits mehrere Studien. Forscherinnen und Forscher der Universität Cambridge konnten zudem in Tierversuchen mit Mäusen zeigen, dass eine wechselnd fettreiche Ernährung und schwankende Cholesterinwerte dabei besonders ungünstig sind. Mit diesem Wissen analysierte das Forscherteam die Daten einer großen finnischen Studie. Auch hier war dieser Effekt zu beobachten. „Das bedeutet, dass wir nicht bis später warten sollten, bevor wir anfangen, auf unsere Cholesterinwerte zu achten“, so Studienautor Prof. Dr. Ziad Mallat.
Datum der Veröffentlichung: 15.03.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: J. Anthony / Stocksy United
Ist etwas rar, wird es oft besonders begehrt
Ob Schwein oder Rind: Im und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Europa kaum Fleisch zu essen. Diese Knappheit hatte Folgen für das spätere Essverhalten der Kriegskinder und ihrer Nachkommen, hat ein europäisches Forschungsteam herausgefunden. Fleischrationen gingen damals oft an die Söhne, die Mädchen erlebten den Hunger noch extremer, so die Erkenntnis. Deshalb kompensierten sie diesen Mangel in späteren Lebensjahren über. Diese Frauen – und deren Kinder – essen nicht nur häufiger Fleisch. Sie leiden im Vergleich zu Menschen, die nicht von Knappheit betroffen waren, auch öfter an typischen Krankheiten wie Übergewicht und Krebs.
Datum der Veröffentlichung: 27.02.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/E+/Enes Evren
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